
Cannabinoide
Die Wissenschaft hinter CBN, CBG, CBDA und weiteren Cannabinoiden — ihre Unterschiede und der aktuelle Forschungsstand.
Cannabinoide

Macht CBG müde? Was die Fachliteratur von 2021 hergibt
Die Frage nach Müdigkeit und CBG ist verbreitet, eine belegende Arbeit am Menschen fehlt jedoch. Zwei Veröffentlichungen aus dem Jahr 2021 zeigen, wo die Angaben enden.

THCA und THC: eine Carboxylgruppe Unterschied
Zwischen Tetrahydrocannabinolsäure und dem neutralen Molekül liegt eine Carboxylgruppe. Wie sie abgeht, weshalb dasselbe Material zwei Zahlen liefern kann und was eine gerechnete Gesamtangabe einschließt.

Breitspektrum CBD: Begriff, Belege und unser Sortiment
Breitspektrum ist ein Wort vom Etikett, kein festgelegter Rechtsbegriff. Prüfbar bleibt, was der Chargenbericht ausweist: gemessene Cannabinoide, Gehalt, Abfüllung.

THCP, das Cannabinoid mit der Heptylkette
Ein Molekül, ein Bericht aus dem Dezember 2019, eine Kette mit sieben Kohlenstoffatomen. Was zu THCP nachlesbar ist, und wo die Angaben aufhören.

CBD Forschung: was untersucht ist und was offen bleibt
Ein Rezeptorbefund von 2005, eine systematische Durchsicht der Humandaten von 2018 und eine Sicherheitsdurchsicht von 2017: der veröffentlichte Bestand zu Cannabidiol, nach Belegstufen sortiert.

Serotonin: 5-HT, Rezeptorsubtypen und ein Befund von 2005
Ein Molekül, zwei Namen, mindestens sieben Rezeptorfamilien. Dazu ein einzelner In-vitro-Bericht aus dem Jahr 2005 zu Cannabidiol am Subtyp 5-HT1a, in seiner tatsächlichen Größe gelesen.

Palmitoylethanolamid (PEA): chemisch verwandt mit Anandamid
PEA gehört zur Klasse der Fettsäureamide und teilt mit Anandamid den Abbau über eine Amidbindung. Was daraus für die Einordnung folgt, und wo die zitierte Datenlage endet.

Wie das Endocannabinoid System entdeckt wurde
Vom Pflanzenmolekül über die Bindungsstelle bis zum körpereigenen Botenstoff: fünf Jahreszahlen zwischen 1964 und 1995 und die Frage, die sich jeweils daraus ergab.

Klinische Endocannabinoid-Defizienz (CECD): was der Begriff bezeichnet
Anandamid und 2-AG entstehen auf Abruf und werden zügig wieder abgebaut. Aus dieser Mechanik heraus wurde eine Hypothese formuliert, die hier nüchtern und Punkt für Punkt sortiert ist.

Endocannabinoide: Anandamid, 2-AG und ihre Enzyme
Zwei Namen, zwei Jahreszahlen, zwei abbauende Enzyme. Was die zitierten Arbeiten zu Anandamid und 2-AG festhalten, und wo ihre Angaben enden.

CBD und THC im Vergleich: die Cannabinoid-Familie
Die Struktur von Cannabidiol wurde 1940 aufgeklärt, THC 1964 isoliert und beschrieben, der Rezeptor CB1 1990 definiert. Aus diesen drei Arbeiten stammt alles, was ein Etikett mit CBD, CBG oder THC überhaupt ordnen kann.

CBD und Drogentests, nüchtern sortiert
Zwei Unterlagen, zwei Gegenstände: der Prüfbericht einer Charge und das Ergebnis eines Screenings. Was dort jeweils steht, und warum 0,03 % und nicht nachweisbar zwei verschiedene Ausgangspunkte sind.

CBD Isolat: ein einzelnes Cannabinoid, nüchtern erklärt
Isolat heißt: ein Bestandteil statt vieler. Was das über Herkunft, Verfahren und Prüfbericht sagt, und was die Fachliteratur von 1940 bis 2011 dazu festhält.

Vollspektrum, Breitspektrum und Isolat im Vergleich
Drei Etikettenwörter, ein Prüfbericht. Warum 10 % Isolat und 10 % Vollspektrum dieselbe Menge CBD enthalten und woher der Entourage-Effekt stammt.

Wie CBD zur Kategorie wurde: 1940, 1990 und die 2010er Jahre
Drei Jahreszahlen erklären mehr über die Verbreitung von Cannabidiol als jede Marktbeobachtung: 1940, 1990 und die 2010er Jahre. Was dabei belegt ist und was offen bleibt, steht hier nebeneinander.

Synthetische Cannabinoide, sachlich eingeordnet
Ein Sammelbegriff, zwei sehr verschiedene Enden: katalogisierte Pflanzenbestandteile auf der einen Seite, Unterschiede von Charge zu Charge auf der anderen. Dazu der Rezeptorbefund aus dem Jahr 1990.

Fünf große Cannabinoide und ihre Entdeckungsdaten
Cannabinol 1899, Cannabidiol 1940, Tetrahydrocannabinol 1964, Cannabigerol in denselben Jahren, Cannabichromen 1966. Eine Chronologie, die sich an Fundstellen halten lässt, und dazu die Rezeptorarbeit von 1990.

CBCA: die dritte Säure, die aus CBGA entsteht
Cannabichromensäure ist der Vorläufer von CBC und einer von drei Zweigen, die aus Cannabigerolsäure hervorgehen. Hier stehen die Fundstellen dazu und die Stelle, an der aus der Säure eine Angabe auf dem Prüfbericht wird.

Phytocannabinoide: die Cannabinoide aus der Pflanze
Die Vorsilbe Phyto ordnet ein Cannabinoid nach seiner Herkunft, nicht nach seinem Charakter. Was die Fachliteratur von 1992, 1998 und 2005 dazu festhält, und wo eine Chargenanalyse übernimmt.

Welche Cannabinoide sind psychoaktiv?
Ein Molekül, ein Rezeptor, drei Jahreszahlen: 1940, 1964 und 1990 ordnen die Frage, welches Cannabinoid als psychoaktiv geführt wird. Der Rest steht als Zahl auf dem Prüfbericht.

THC-Grenzwerte: welche Zahl wofür gilt
Eine Prozentzahl aus dem Agrarrecht, drei Grenzwerte in mg/kg und ein gemessener Wert auf einem Chargenbericht. Wer welche Frage beantwortet, lässt sich Zeile für Zeile nachlesen.

Was ist CBG? Cannabigerol und die Säure am Anfang
CBGA entsteht im Hanf als erste Cannabinoid-Säure, Synthasen führen sie weiter in die Linien zu THCA, CBDA und CBCA. Was das für die Zahl auf einem Etikett bedeutet, lässt sich nachrechnen.

THCV: das Cannabinoid mit der kurzen Seitenkette
Zwei Kohlenstoffatome Unterschied, ein eigener Name, ein eigener Eintrag im Katalog der Pflanzenbestandteile. Was zu THCV belegt ist, wie es in der Pflanze entsteht und warum bei Cibdol kein Produkt damit steht.

CBDV (Cannabidivarin): Aufbau, Name und Vorkommen
Cannabidivarin trägt drei statt fünf Kohlenstoffatome in der Seitenkette. Ein Blick auf den Namenszusatz -varin, den Weg über CBGVA und das, was Pflanzenanalysen dazu festhalten.

CBDA: Säureform, Herkunft, Prüfbericht
Ein Buchstabe, ein Enzymbefund aus dem Jahr 1998 und zwei Laborblätter derselben Ernte: So ordnet sich CBDA ein. Und so kommt die Substanz als gemessener Bestandteil in einen Chargenbericht.

CBGA: Cannabigerolsäure als Startpunkt der Hanfpflanze
Ein Enzymversuch aus dem Jahr 1998 hat die Herkunft von CBGA geklärt und damit die Reihenfolge im Stoffwechsel der Hanfpflanze festgelegt. Was danach folgt, hängt an den Enzymen, die eine Sorte mitführt.

CBN (Cannabinol): vom Fund 1899 bis zum Etikett
Cannabinol wurde 1899 isoliert, lange vor CBD und THC. Was die Chemie dazu festhält, wie klein der Forschungsbestand daneben ist und welche Zahlen eine CBN Flasche nennt.

THC: Delta-9-Tetrahydrocannabinol, Punkt für Punkt
Zwei Jahreszahlen, ein Rezeptor, eine Vorstufe namens CBGA: die belegten Eckdaten zu Delta-9-Tetrahydrocannabinol. Dazu die Zahl, die bei uns im Chargenzertifikat steht.

CBC und CBD: Wo der Unterschied wirklich liegt
Zwei Cannabinoide, ein gemeinsamer Vorläufer, sehr unterschiedliche Erträge. Warum CBD eine eigene Etikettenzahl trägt und CBC in den Vollspektrum 2.0 Ölen als standardisierter Anteil geführt wird.

Was ist CBC (Cannabichromen)?
Cannabichromen, kurz CBC, ist ein nicht berauschendes Cannabinoid aus Hanf und wird in der Übersicht von 2005 zu den Hauptcannabinoiden gezählt [1]. Hier stehen Name, Herkunft und die Angaben, die sich je Charge nachlesen lassen.

CBG und CBD: Herkunft, Menge, Etikett
Herkunftspunkt in der Pflanze, Häufigkeit im Erntegut und zwei Etiketten im direkten Vergleich. Auf der einen Flasche 500 mg CBG mit 250 mg CBD, auf der anderen eine Reihe von 5 % bis 40 % CBD.

Cannabinoide im Überblick: Pflanze, Körper, Vorläufer
Eine geordnete Karte der Cannabinoid-Familie: pflanzliche Namen, körpereigene Botenstoffe und der 1998 beschriebene Weg zur Cannabigerolsäure. Ohne Zahlen, die die Quellen nicht hergeben.

Entourage-Effekt: Hypothese mit Fundstelle von 1998
Ein Laborbefund zu 2-AG, eine Übersichtsarbeit von 2011 und eine Ausweitung über Cannabis hinaus im Jahr 2016. Was in den drei Arbeiten steht und wo sie enden.

2-AG (2-Arachidonoylglycerol): das zweite große Endocannabinoid
Woher die Ziffer im Namen kommt, was 1995 in Darm- und Hirngewebe notiert wurde und wie sich 2-AG neben Anandamid einordnet. Dazu das Rezeptorprofil an CB1 und CB2 sowie das Enzym, das die Verbindung wieder spaltet.

Anandamid: das Endocannabinoid mit dem Namen aus dem Sanskrit
Ein Bestandteil aus Hirngewebe, 1992 isoliert, in seiner Struktur bestimmt und am Cannabinoidrezeptor bindend [1]. Was daraus folgt, und wo die veröffentlichten Angaben aufhören.

Der CB2-Rezeptor: Immungewebe statt Gehirn
CB2 kam 1993 aus dem Immungewebe in die Cannabinoidliteratur. Was die Quellen zu Lage, Vokabular und dem Terpenbefund von 2008 festhalten, und wo sie enden.

CB1-Rezeptor: Cannabinoid-Rezeptor Typ 1 im Überblick
Kloniert 1990, Ankerpunkt des Endocannabinoid-Systems: CB1 ordnet, wo körpereigene und pflanzliche Cannabinoide ansetzen können. Hier stehen die belegten Angaben neben dem, was offen bleibt.

Das Endocannabinoid System: Rezeptoren, körpereigene Liganden und Enzyme
CB1, CB2, Anandamid, 2-AG und die beiden Enzyme, die diese Signalstoffe hauptsächlich abbauen, jeweils mit Jahr und Erstbeschreibung. Dazu, was zu GPR55 bis heute offen bleibt.

THCA: das Molekül vor dem THC
Was das A im Namen THCA festlegt, warum Wärme und Zeit jeden Messwert an einen Zeitpunkt binden und was drei Laborarbeiten von 2011 bis 2013 tatsächlich gemessen haben.

















