
Pflanzenstoffe
Terpene, Flavonoide und die weitere Phytochemie hinter Vollspektrum-Hanfextrakten.
Pflanzenstoffe

Valencen: ein Sesquiterpen mit der Formel C15H24
Valencen gehört zu den Sesquiterpenen: fünfzehn Kohlenstoffatome, Summenformel C15H24. Was sich daraus ableiten lässt, und wo die veröffentlichten Angaben aufhören.

Was ist Terpineol? Duftnoten, Isomere und Siedepunkt
Vier Isomere, eine Stoffklasse und eine Temperatur, die in den Quellen unterschiedlich ausfällt. Was zu Terpineol belegt ist und wo die Angaben zur Rezeptur nachlesbar sind.

Was ist Sabinen? Terpen, Formel, Siedewert
Chemische Familie, Summenformel, Molmasse, Siedewert: die belegten Angaben zu Sabinen, nüchtern sortiert. Und die Stelle, an der die Datenlage endet.

Phytol: Was hinter dem Terpennamen steht
Ein Terpenname, eine Temperatur mit Zusatz und die Stelle, an der die Analyse einer einzelnen Charge übernimmt.

Ocimen: was hinter dem Terpennamen steht
Ocimen ist ein acyclisches Monoterpen aus der Aromafraktion der Pflanze, in vier Worten beschrieben: süß, kräuterartig, grün, holzig. Dazu eine gerundete Temperaturangabe von etwa 100 °C.

Guaiol: Terpen, Geruch, Siedepunkt
Guaiol gehört zur aromatischen Fraktion der Cannabispflanze, die Terpene und Terpenoide gemeinsam bilden. Kiefer und Holz im Geruchsbild, zwei veröffentlichte Temperaturangaben, eine davon gerundet.

Geraniol: Monoterpen, Formel und Siedepunkt
Ein Monoterpen mit Hydroxylgruppe, Formel C10H18O, Siedepunkt rund 230 °C. Wie viel davon in einem Auszug steckt, hängt von Sorte, Anbau, Erntezeitpunkt und Verarbeitung ab.

Was ist Farnesen?
Ein Sesquiterpen aus 15 Kohlenstoffatomen, verbreitet in Pflanzen ohne nahe botanische Verwandtschaft. Was die Formel festlegt, was sie offen lässt und wo Farnesol ins Bild kommt.

Eukalyptol: das Terpen hinter dem Namen 1,8-Cineol
Eukalyptol und 1,8-Cineol stehen für dasselbe Molekül aus der Terpenfraktion. Dazu kommt ein Siedepunkt von rund 176 °C, notiert für gewöhnlichen Atmosphärendruck.

Camphen: Terpen, Summenformel und Siedepunkt
Ein Terpenname, ein Formelbild, eine Temperaturangabe. Was zu Camphen belegt ist, und wo die veröffentlichten Angaben aufhören.

Borneol: ein Terpenname in Einzelteilen
Was der Name Borneol chemisch festlegt, welche Bedingung zur Temperaturangabe gehört und warum ein Terpeneintrag nie eine Mengenaussage ist.

Bisabolol im Hanf: Terpenname, Menge, Fundstelle
Ein Terpenname, sachlich eingeordnet: kleine Mengen im Pflanzenmaterial, keine bestimmende Note, und drei Größen, die den Anteil verschieben [1].

Liposomen: Struktur, Belege und das Wort auf dem Etikett
Woher das Wort Liposom kommt, was 1965 im Labor gemessen wurde und warum ein Adjektiv auf der Vorderseite kein Chargenzertifikat ersetzt.

Trägeröle: die Basis in jeder Cibdol Flasche
Welche Basis bei welcher Stärke und in welchem Format steht, woher jedes der drei Öle stammt und in welcher Zeile der Verpackung es nachzulesen ist.

Decarboxylierung: von CBDA zu CBD
Die Hanfpflanze bildet CBDA, auf dem Etikett steht CBD. Was zwischen diesen beiden Namen chemisch passiert, ist ein einzelner, messbarer Reaktionsschritt.

Wie die Hanfpflanze ihre Cannabinoide aufbaut
Der Aufbau der Cannabinoide im Hanf steht in der Fachliteratur nicht als allgemeine Pflanzenchemie, sondern als Liste benannter Proteine. Zwei Publikationen, 1996 und 2012, zeigen, welcher Schritt wo beschrieben wurde.

CO2 Extraktion: der Weg zum CBD Öl
Kritischer Punkt, einstellbare Dichte, Druckentlastung: die Reihenfolge, in der aus gemahlenem Pflanzenmaterial ein Auszug wird und daraus mit einer Trägerbasis ein CBD Öl.

Hanf oder Cannabis: eine einzige Pflanzenart
Botanisch eine Art, chemisch dieselbe Molekülliste, rechtlich zwei Schubladen. Was der EU-Sortenkatalog festlegt und welche drei Fragen beim Produktvergleich übrig bleiben.

Hanföl: ein Name, zwei verschiedene Öle
Zwei Flaschen, dasselbe Wort auf dem Etikett: gepresstes Samenöl und Hanfextrakt sind verschiedene Produkte. Die Zutatenliste und der Chargenbericht zeigen, welches davon vorliegt.

Cannabisöl: ein Begriff, drei Flascheninhalte
Ein Wort, drei Produktarten. Was Ausgangsmaterial, Trennverfahren und Prüfbericht über den Inhalt einer Flasche festlegen, und wo die Prozentzahl aufhört, etwas zu sagen.

Isoflavone: Flavonoide mit verschobenem B-Ring
Eine Strukturklasse, kein Pflanzenverzeichnis. Was Isoflavone von Flavonen trennt, welche zwei Namen als Bezugspunkte gelten und warum Hanf eine eigene Flavonoidliste führt.

Flavone: das Grundgerüst hinter Apigenin und Luteolin
Vier Strukturmerkmale legen fest, was ein Flavon ist. Wer sie kennt, kann Flavonol, Isoflavon und die prenylierten Cannflavine auseinanderhalten.

Anthocyane: die roten, violetten und blauen Pflanzenfarbstoffe
Wenige Grundgerüste, viele Farbtöne: Anthocyane ändern ihre Form entlang des pH-Werts, und die Beschreibung dazu gilt für das Molekül in Lösung. Was in der Zelle gemessen ist und was offen bleibt, steht hier getrennt.

Flavan-3-ole: die Flavanole aus Tee und Kakao
Catechine, Epicatechin, Proanthocyanidine: wie die Flavan-3-ole gebaut sind, in welchen Pflanzengeweben sie sitzen und warum ein Buchstabe sie von den Flavonolen trennt.

Flavonole: was diese Untergruppe chemisch festlegt
Eine Position im Molekül entscheidet, ob eine Verbindung Flavonol, Flavon oder Flavan-3-ol heißt. Was daraus für Fachtexte, für Pflanzengewebe und für den Hanfbezug folgt, steht hier der Reihe nach.

Flavanone: der gesättigte C-Ring der Zitrusflavonoide
Eine Bindung im C-Ring trennt Flavanone von Flavonen und Flavonolen. Was daraus folgt, warum am C2 zwei spiegelbildliche Formen möglich sind und wo Flavonoide in einem Hanfauszug stehen.

Flavonoide: das Gerüst hinter den Pflanzenfarben
Sechs Kohlenstoffatome, drei, wieder sechs: aus dieser Abfolge entsteht die ganze Flavonoidfamilie. Was die Unterklassen unterscheidet, welche Farben dazugehören und wo die Cannflavine hineingehören.

Terpentabelle: acht Duftmoleküle aus dem Hanf
Acht Terpene, jeweils mit Geruchsnote, gerundetem Siedepunkt und den Pflanzen, in denen sie mengenmäßig vorkommen. Dazu die Lesart hinter den Zahlen.

Was ist Lavendel? Die Pflanze hinter dem Linalool
Lavandula als Gattung, Lavandula latifolia als Art, dazu die Namen aus einer Ölanalyse: Kampfer, Borneol, 1,8-Cineol und weitere. Was dabei feststeht, und wo die Angaben aufhören.

Terpene im Hanf: die Aromastoffe der Pflanze
Woher der Geruch von Hanf stammt, wie Beta-Caryophyllen 2008 in die Cannabinoidforschung geriet und welche Angaben ein Chargenbericht dazu ausweist.

Hopfen: Drüsenharz, Myrcen und die Grenzen der Verwandtschaft
Hopfen und Hanf teilen Drüsengewebe, klebriges Harz und einige Terpennamen. Was sie nicht teilen, sind die Substanzlisten, und genau dort trennen sich die beiden Themen.

Myrcen: Monoterpen mit erdiger Basis und fruchtigem Rand
Myrcen gehört zu den verbreiteteren Monoterpenen im Pflanzenreich und steht auf Terpenberichten aus dem Labor oft an erster Stelle. Hier stehen Vorkommen, Duftprofil, Namensherkunft und der Stand der Fachdiskussion.

Terpinolen: ein Name, vier Geruchsrichtungen
Ein Monoterpen, zehn Kohlenstoffatome, vier gängige Geruchsvergleiche. Was sich zu Terpinolen belegen lässt und wo der veröffentlichte Bestand endet.

Beta-Caryophyllen: das Gewürzterpen und der CB2-Rezeptor
Ein Terpen mit Rezeptorprofil: 2008 wurde für Beta-Caryophyllen eine nanomolare Affinität am CB2 berichtet, am CB1 keine messbare [1]. Dazu die Eckdaten, der Begriff Selektivität und der Vorschlag von Russo aus dem Jahr 2011.

Humulen, das Terpen mit dem Hopfennamen
Drei Bausteine, fünfzehn Kohlenstoffatome, C15H24. Woher der Name Humulen kommt, wodurch sich das Molekül von einem Monoterpen unterscheidet und warum eine Mengenangabe immer aus dem Labor stammt.

Linalool: das Terpen hinter dem Lavendelduft
Siedepunkt, Wasserdampfdestillation, weite Verbreitung: die belegten Angaben zu Linalool. Und die Stelle, an der die Übersichtsarbeit von 2011 aufhört und ein Prüfdokument anfängt.

Was ist Limonen? Das Terpen aus der Zitrusschale
Die belegten Angaben zu Limonen, sortiert: Zustand, Löslichkeit, Siedepunkt, Herkunft des Rohstoffs. Dazu der Vorschlag einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2011 und die Stelle, an der er endet.

Pinen: Terpenname, Alpha, Beta und der Duftvergleich
Alpha-Pinen, Beta-Pinen und eine gerundete Temperatur: was zu diesem Terpennamen veröffentlicht ist, und wo die Angaben zu einem bestimmten Auszug stehen.

CBD aus Hanf gewinnen: vier Verfahren und die CO2 Extraktion
Vier Verfahren stehen in dieser Reihe, von Handarbeit am Küchentisch bis zur Anlage unter Druck. Wie der Durchlauf abläuft, welche Ausrüstung er voraussetzt und was je Charge nachprüfbar bleibt.

Was ist Nerolidol?
Ein Duftbestandteil mit zwei sehr ungleich dichten Datenlagen: Tonnage und Aromarecht auf der einen Seite, einzelne präklinische Publikationen auf der anderen. Hier stehen beide nebeneinander.

















