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Linalool: das Terpen hinter dem Lavendelduft

Still life with a Cibdol product introducing What Is Linalool? The Lavender Terpene, Explained
Cibdol · Linalool: das Terpen hinter dem Lavendelduft

Definition

Der Name zeigt auf eine Pflanze, das Molekül hält sich nicht daran: Linalool gilt als Lavendelterpen, ist im Pflanzenreich aber ungewöhnlich weit verbreitet. Es ist ein gut charakterisiertes Pflanzenmolekül mit dokumentiertem Geruch und einer etablierten industriellen Rolle in Duft und Geschmack. In der Cannabisliteratur steht es seit einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2011 auf einer kurzen Liste ausgewählter Terpenoide.

Was hinter dem Namen Linalool steckt

  1. Zuerst der Widerspruch: Lavendel gilt als die Adresse von Linalool, doch das Molekül hält sich an keine Pflanzenfamilie. Seine Verbreitung im Pflanzenreich ist ungewöhnlich weit, quer durch Arten, die botanisch nichts miteinander zu tun haben. Der Beiname Lavendelterpen bleibt trotzdem hängen, und dafür gibt es einen handfesten, technischen Grund.
  2. Dieser Grund ist ein Verfahren, kein Besitzverhältnis. Lavendelblüten werden mit Wasserdampf destilliert, und Linalool ist wasserdampfflüchtig. Es geht mit dem Dampf über, kondensiert mit ihm und landet im Destillat, während das Blütenmaterial im Kessel zurückbleibt. Wer den Duft der Blüte in ein Gefäß holt, holt dieses Molekül zwangsläufig mit.
  3. Der Siedepunkt wird als schmaler Bereich notiert, rund 198 bis 199 Grad Celsius. Das ist eine Kennzahl der reinen Substanz. Über den Anteil in einem Blütendestillat, in einem Kräuteröl oder in einem Pflanzenauszug sagt diese Zahl nichts, und sie soll es auch nicht.
  4. Sanfte Wärme übersteht Linalool. Diese Angabe gehört neben die vorige gelesen: flüchtig genug, um mit Wasserdampf aus dem Blütenmaterial zu gehen, und beständig genug, um bei milder Erwärmung nicht sofort verloren zu sein. Beides beschreibt Verhalten, keine Menge.
  5. Linalool zählt zu den gut charakterisierten Pflanzenmolekülen. Der Geruch ist dokumentiert, die Substanz in ihren Eigenschaften beschrieben, und dieses Wissen stammt nicht aus der Cannabisforschung. Es kommt aus Jahrzehnten Duft- und Aromawissenschaft, in denen Riechstoffe systematisch erfasst und geordnet wurden.
  6. Die industrielle Rolle ist etabliert und hat zwei Seiten: Duft auf der einen, Geschmack auf der anderen. Linalool ist damit kein exotischer Fund aus einem Nischenlabor, sondern ein Arbeitsstoff, mit dem die Riech- und Aromabranche seit langem umgeht.
  7. 2011 erschien in einer pharmakologischen Fachzeitschrift eine Übersichtsarbeit von Ethan Russo [1]. Sie nahm den Terpenoidanteil von Cannabisauszügen in den Blick und schlug vor, diesen Anteil systematisch zu untersuchen, und zwar neben den Cannabinoiden, nicht als Anhang zu ihnen.
  8. Dieselbe Arbeit ist an einer Stelle ausgesprochen streng: Kombinationen aus Cannabinoiden und Terpenoiden gehören in kontrollierte Prüfungen [1]. Nicht in Annahmen, nicht in Analogien, nicht in Sortenerzählungen. Dort steht ein Forschungsprogramm, kein Ergebnis.
  9. Linalool steht in dieser Übersicht auf einer kurzen Liste ausgewählter Terpenoide [1]. Die Begründung ist nüchtern: die weite Verbreitung des Moleküls und die über Jahrzehnte gewachsene Charakterisierung aus der Duft- und Aromaforschung. Zwei Argumente aus der Grundlagenkunde.
  10. Die Literatur nach dieser Arbeit ist offen und nicht abgeschlossen [1]. Dieser Eintrag hält deshalb einen Stand fest. Und für den Flascheninhalt gilt eine einfache Reihenfolge: Eine Terpenzeile für eine bestimmte Charge nennen wir nur, wenn ein aktuelles Prüfdokument sie ausweist.
  11. Der Begriff endocannabinoid system taucht in Suchanfragen häufig neben Terpennamen auf. Er gehört zu einer anderen Fragestellung als die Duftchemie eines weit verbreiteten Pflanzenmoleküls, und dieser Text bleibt bei der zweiten.

Eine kurze Liste in einer langen Übersichtsarbeit

Die Übersichtsarbeit von 2011 ist der Grund, warum Linalool in Texten über Hanf überhaupt vorkommt [1]. Ethan Russo trug darin zusammen, was zum Aromaanteil von Cannabisauszügen vorlag, und formulierte daraus eine Arbeitsanweisung an das eigene Fach: Der Terpenoidanteil solcher Auszüge sollte systematisch untersucht werden, gemeinsam mit den Cannabinoiden. Nicht als Duftbeilage, die man am Ende eines Berichts erwähnt.

Der zweite Punkt dieser Arbeit ist der wichtigere. Kombinationen aus Cannabinoiden und Terpenoiden gehören in kontrollierte Prüfungen, nicht in Annahmen [1]. Das klingt trocken, hat aber Folgen für die Lesart aller Terpentexte. Aus einer Liste von Molekülen in einem Auszug lässt sich noch nichts über ihr Zusammenspiel ableiten. Die Liste ist der Anfang einer Frage, nicht deren Antwort.

Linalool kam auf die kurze Liste [1]. Nicht wegen einer spektakulären Einzelbeobachtung, sondern wegen zweier prosaischer Merkmale: Das Molekül kommt im Pflanzenreich ungewöhnlich weit verstreut vor, und es ist über Jahrzehnte in der Duft- und Aromawissenschaft charakterisiert worden. Wer etwas untersuchen will, fängt sinnvollerweise bei dem an, was gut beschrieben ist. Genau das war das Argument.

Und seither? Offen. Die Literatur zu diesem Feld ist nicht abgeschlossen [1]. Deshalb steht hier eine Fundstelle mit Jahreszahl statt einer runden Aussage, und deshalb bleibt die Zahl im Prüfdokument die einzige, die zu einer bestimmten Flasche gehört.

  • Gegenstand der Arbeit von 2011: der Terpenoidanteil von Cannabisauszügen, betrachtet neben den Cannabinoiden und nicht getrennt von ihnen [1].
  • Methodischer Kern: Kombinationen aus Cannabinoiden und Terpenoiden werden kontrolliert geprüft und nicht vorausgesetzt [1]. Dieser Satz ordnet das ganze Themenfeld.
  • Status von Linalool dort: ein ausgewählter Eintrag auf einer kurzen Liste, begründet mit weiter Verbreitung im Pflanzenreich und langer Charakterisierung in der Duft- und Aromawissenschaft [1].
  • Stand der Literatur: offen, nicht abgeschlossen [1]. Neue Veröffentlichungen können das Bild fortschreiben, und dann wird diese Seite fortgeschrieben.
  • Was hier bewusst als eigenes Kapitel geführt wird: das cannabinoide System als Forschungsgegenstand. Es hat mit der Duftchemie eines Monoterpen-Eintrags keine gemeinsame Datenreihe.
  • Was von uns kommt: Terpenangaben je Charge, sofern ein aktuelles Prüfdokument sie ausweist. Ohne dieses Dokument gibt es keine Terpenzahl aus unserem Haus.

Linalool in drei Spalten gelesen

AngabeWas dazu festgehalten istWie sie sich lesen lässt
SiedepunktRund 198 bis 199 Grad Celsius, in der Literatur als schmaler Bereich geführt.Eine Kennzahl der reinen Substanz. Sie ordnet das Molekül physikalisch ein und nennt keinen Anteil in einem Destillat, einem Kräuteröl oder einem Hanfauszug.
Verhalten bei milder WärmeSanftes Erwärmen übersteht das Molekül.Eine Aussage über Beständigkeit unter milden Bedingungen. Über heißere Verfahren steht dort nichts, über Mengen im Gefäß ebenfalls nichts.
WasserdampfflüchtigkeitLinalool geht mit Wasserdampf über. Darauf beruht die Destillation von Lavendelblüten.Beschreibt ein Trennverfahren, kein Gütesiegel. Es erklärt, warum ein Blütendestillat dieses Molekül führt, und nicht, wie viel am Ende darin steht.
Verbreitung im PflanzenreichUngewöhnlich weit, quer durch Arten ohne nahe Verwandtschaft.Der Beiname Lavendelterpen benennt eine bekannte, technisch naheliegende Quelle. Eine Ausschließlichkeit steckt in dem Namen nicht.
CharakterisierungGut beschriebenes Pflanzenmolekül mit dokumentiertem Geruch, erfasst über Jahrzehnte Duft- und Aromawissenschaft.Geruchsbeschreibung und Gehaltszahl stehen auf verschiedenen Blättern. Das eine ersetzt das andere nicht, auch dann nicht, wenn die Nase eindeutig scheint.
Industrielle RolleEtabliert in zwei Feldern: Duft und Geschmack.Erklärt, warum die Datenlage zur Substanz selbst deutlich älter ist als das Interesse aus der Cannabisforschung.
FundstelleÜbersichtsarbeit von Ethan Russo aus dem Jahr 2011, erschienen in einer pharmakologischen Fachzeitschrift [1].Enthält den Vorschlag, den Terpenoidanteil von Cannabisauszügen systematisch neben den Cannabinoiden zu untersuchen. Ein Programm, kein Katalog von Befunden.
Status auf der ListeLinalool als ausgewählter Terpenoid-Eintrag, begründet mit weiter Verbreitung und langer Charakterisierung [1].Eine Auswahl für die Forschung. Aus der Nennung folgt keine Angabe zu einer einzelnen Pflanze und keine zu einem einzelnen Auszug.
PrüfstufeKombinationen aus Cannabinoiden und Terpenoiden gehören in kontrollierte Prüfungen, nicht in Annahmen [1].Markiert im Text der Arbeit selbst die Grenze zwischen einer Hypothese und einem Ergebnis. Diese Grenze bleibt sichtbar.
Stand der LiteraturNach 2011 offen und nicht abgeschlossen [1].Diese Seite wird fortgeschrieben, sobald belastbare neue Arbeiten vorliegen. Bis dahin gilt die Fundstelle mit ihrem Jahr.
ChargenangabeTerpenwerte zu einem bestimmten Produkt stehen im jeweils aktuellen Prüfdokument.Liegt dieses Dokument nicht vor, bleibt die Zeile leer. Diese Reihenfolge steht bei uns fest, unabhängig davon, wie bekannt ein Terpenname ist.

Vom Blütenfeld in die Duft- und Aromaindustrie

Wasserdampf, Blüten und ein Destillat

Ein Feld Lavendel, ein Kessel, Dampf. Das Verfahren ist alt und mechanisch schlicht: Wasserdampf zieht durch das Blütenmaterial, nimmt die flüchtigen Bestandteile mit, alles kondensiert wieder, und im Auffanggefäß trennt sich das ölige Destillat vom Wasser. Linalool ist wasserdampfflüchtig, gehört also zu den Molekülen, die diesen Weg mitgehen. Deshalb steht sein Name in praktisch jeder Beschreibung eines Lavendeldestillats.

Interessant ist die Kehrseite. Dieselbe Substanz erscheint in Analysen von Pflanzen, die mit Lavendel botanisch nichts zu tun haben, denn die Verbreitung im Pflanzenreich ist ungewöhnlich weit. Ein Molekül, viele Herkünfte. Das erklärt auch, warum Linalool in der Riech- und Aromabranche eine etablierte Rolle hat: Es hängt nicht an einer einzigen Kultur, und seine Eigenschaften sind lange beschrieben.

Die zweite Seite dieser Rolle ist der Geschmack. Duft und Aroma laufen in dieser Branche über dieselbe Chemie, und Linalool wird in beiden Feldern geführt. Das ist der eigentliche Grund für den Umfang der Literatur zu dieser Substanz. Sie war lange vor der Cannabisforschung ein Gegenstand systematischer Beschreibung, mit dokumentiertem Geruch und einem festen Platz in Stoffverzeichnissen.

Und der Geruch selbst? Dokumentiert. In der Riechstoffliteratur festgehalten, mit dem Vokabular, das diese Disziplin dafür entwickelt hat. Wer dort nachliest, findet eine Beschreibung. Keine Prozentangabe. Zwei verschiedene Dinge, die im Alltag gern zusammenrutschen.

Was sanfte Wärme daran nicht ändert

Rund 198 bis 199 Grad Celsius. So wird der Siedepunkt notiert, als schmaler Bereich, weil eine Kennzahl der reinen Substanz gemeint ist und nicht die Temperatur, bei der ein Duft im Raum verschwindet. Daneben steht die zweite Angabe: Sanftes Erwärmen übersteht Linalool. Beide Punkte gehören zusammen, sonst ergibt keiner von ihnen ein Bild.

Zusammen gelesen ergibt sich ein Molekül, das mit Wasserdampf willig mitgeht und bei milder Wärme dennoch nicht gleich fort ist. Genau diese Kombination macht die Destillation von Blüten praktikabel. Die Zahl beschreibt das Verhalten der Substanz, nicht die Qualität eines Auszugs und erst recht keine Menge.

Was daraus nicht folgt, ist der wichtigere Teil. Aus 198 Grad lässt sich nicht ableiten, wie viel Linalool in einem Destillat, in einem Speiseöl oder in einem Hanfauszug steckt. Auch nicht, wie viel nach einer Verarbeitung übrig ist. Solche Zahlen kommen aus einer Messung an einer bestimmten Charge, nicht aus einem Stoffdatenblatt.

Was Cibdol zu Terpenen im Glas sagen kann

Ohne aktuelles Prüfdokument keine Terpenzeile

Unsere Regel für dieses Thema ist kurz. Eine Angabe zum Terpengehalt einer Charge nennen wir dann, wenn ein aktuelles Prüfdokument diese Angabe ausweist. Vorher nicht. Ein solcher Bericht ist eine Momentaufnahme von genau einem Ansatz, mit Datum, Methode und Messwerten, und er gilt für diesen Ansatz und keinen anderen.

Deshalb steht in diesem Eintrag nichts über den Terpengehalt eines einzelnen Artikels. Die belegten Angaben zu Linalool betreffen die Substanz: Siedepunkt, Wasserdampfflüchtigkeit, weite Verbreitung im Pflanzenreich, eine etablierte Rolle in Duft und Geschmack, dazu die Fundstelle von 2011 [1]. Alles, was mit einer bestimmten Flasche zu tun hat, gehört in das Dokument zu dieser Flasche.

Wer nach cbd vollspektrum öl oder nach cbg öl sucht, landet früher oder später bei genau dieser Unterscheidung. Ein Etikett nennt Cannabinoide in Milligramm. Ein Prüfbericht nennt gemessene Werte. Und die Frage nach einem einzelnen Terpen wird in der Zeile beantwortet, die dort steht, oder sie bleibt offen. Auch das ist eine brauchbare Antwort.

Von der Duftliteratur zurück zum Regal

Zwischen einem Riechstoffverzeichnis und einem Produktregal liegen mehrere Schritte, und jeder davon hat seine eigenen Unterlagen. Die co2 extraktion beschreibt einen Herstellungsschritt. Der Begriff Vollspektrum beschreibt eine Etikettenkategorie. Das Prüfdokument beschreibt Messwerte. Drei Ebenen, drei Zuständigkeiten, und es lohnt sich, sie beim Lesen getrennt zu halten.

Für Linalool heißt das: Die Substanzdaten gelten allgemein, die Übersichtsarbeit von 2011 gilt als Fundstelle mit einem klaren Zuschnitt [1], und der Rest gehört einer Charge. Die Arbeit selbst zieht diese Linie sauber, indem sie Kombinationen aus Cannabinoiden und Terpenoiden in kontrollierte Prüfungen verweist und nicht in Annahmen [1].

Bleibt der Stand. Die Literatur ist offen, nicht abgeschlossen [1]. Kommen belastbare Arbeiten dazu, wird diese Seite nachgezogen, mit Jahr und Autorenname wie bisher. Bis dahin gilt für den Flascheninhalt das Dokument mit Datum, und für das Molekül gilt, was seit Jahrzehnten sauber beschrieben ist.

Häufig gestellte Fragen

Riecht jede Pflanze mit Linalool nach Lavendel?
Nein, der Beiname benennt nur eine gut bekannte Quelle. Linalool ist im Pflanzenreich ungewöhnlich weit verbreitet, auch in Arten ohne nahe Verwandtschaft zum Lavendel. Der Geruch der Substanz selbst ist in der Duft- und Aromawissenschaft beschrieben, der Gesamteindruck einer Pflanze entsteht jedoch aus vielen Bestandteilen zugleich.
Übersteht Linalool sanftes Erwärmen?
Ja, sanftes Erwärmen übersteht das Molekül. Der Siedepunkt liegt bei rund 198 bis 199 Grad Celsius, und Linalool ist zugleich wasserdampfflüchtig, was die Destillation von Lavendelblüten überhaupt möglich macht. Aus diesen Angaben lässt sich allerdings kein Gehalt in einem konkreten Auszug ableiten.
Wie ordnet die Übersichtsarbeit von 2011 Linalool ein?
Ethan Russo nennt Linalool in dieser Arbeit auf einer kurzen Liste ausgewählter Terpenoide und begründet das mit der weiten Verbreitung des Moleküls sowie seiner gut dokumentierten Charakterisierung in der Duft- und Aromawissenschaft [1]. Die Arbeit bespricht den Terpenoidanteil von Cannabisauszügen neben den Cannabinoiden und beschreibt kontrollierte Prüfungen als Weg, Kombinationen zu untersuchen.
Woher stammt der Beiname Lavendelterpen?
Aus einem Verfahren. Lavendelblüten werden mit Wasserdampf destilliert, und weil Linalool wasserdampfflüchtig ist, geht es mit dem Dampf über und landet im Destillat. Der Name beschreibt also eine technisch naheliegende Herkunft und keine ausschließliche Zuordnung zu dieser einen Pflanze.

Über diesen Artikel

Luke Sholl schreibt seit 2011 über Cannabinoide, CBD und die vielfältigen Vorteile der Natur. Zu seinem Hintergrund gehört eigene praktische Erfahrung im Cannabisanbau über den gesamten Zyklus vom Samen bis zur Ernte hin

Dieser Wiki-Artikel wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Luke Sholl geprüft, Autor für CBD und Wohlbefinden. Redaktionelle Aufsicht durch Joshua Askew.

Redaktionelle StandardsKI-Nutzungsrichtlinie

Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

Zuletzt geprüft am 26. August 2026

Literatur (1)

  1. [1]Russo (2011). Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects. DOI: https://doi.org/10.1111/j.1476-5381.2011.01238.x

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