Seelenfrieden

Informationsseite Stimmung

Seelenfrieden ist unbezahlbar.
Er ermöglicht es Dir, die Kontrolle über Deine Gedanken, Gefühle und Deine Stimmung zurückzugewinnen und Dich auf die Dinge zu konzentrieren, die am wichtigsten sind. Angesichts des Drucks des modernen Lebens wird es jedoch immer schwieriger, diesen sehr wichtigen Zustand der Ruhe zu erreichen.

  • Wie funktioniert das Gehirn?
  • Stimmungsstörungen: Ursachen
  • Stimmungsstörungen: Symptome
  • Stimmungsschwankungen: Kleine Änderungen, die Du vornehmen kannst
  • Inhaltsstoffe, die helfen könnten

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Wie funktioniert das Gehirn?

Das Gehirn ist das komplexeste Organ unseres Körpers
Im Inneren des Gehirns helfen Dutzende von hochentwickelten Strukturen, die Welt um uns herum zu verarbeiten. Neben Hormonen, Neurochemikalien und elektrischen Signalen versucht das Gehirn, das, was wir sehen, hören, riechen, berühren und schmecken, zu verstehen.

1

Basalganglien
Beteiligt an der motorischen Kontrolle und dem motorischen Lernen

2

Ventrales Striatum
Wichtig für belohnungsbezogenes Verhalten

3

Amygdala
Verantwortlich für Angst, Emotionen und Furcht

4

Hippocampus
Wichtig für Gedächtnis und Lernen

5

Neokortex
Steuert Sinneswahrnehmung und Kognition

6

Hypothalamus
Steuert die Hormonausschüttung für viele wichtige Funktionen

7

Kleinhirn
Entscheidend für Bewegung und motorische Kontrolle

8

Hirnstamm
Reguliert Atmung, Herzschlag und Gleichgewicht

Chemisches Ungleichgewicht und Informationsüberflutung.
Bei so viel Aktivität ist es nicht verwunderlich, dass dieses empfindliche Gleichgewicht von Neurochemikalien und Gehirnsignalen aus dem Lot geraten kann. Ob durch gesundheitliche Ursachen oder äußere Auslöser – unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen können schnell aus dem Gleichgewicht geraten.

In der modernen Gesellschaft wird es immer wichtiger, sich um die psychische Gesundheit zu kümmern.
Ganz gleich, in welche Richtung Du Dich wendest, die Umstände stellen Deine mentale Stärke auf die Probe. Auch wenn es ein natürlicher Teil des Lebens ist, diese Höhen und Tiefen zu erleben, können sich Stimmungsstörungen wie die unten aufgeführten entwickeln, wenn die emotionale Belastung Tag für Tag anhält:

  • Stress
  • Angst
  • Depressionen
  • Zwanghaftes Verhalten
  • Bipolare Störung
  • Posttraumatische Belastungsstörung

Stimmungsstörungen: Ursachen

Verschiedene Risikofaktoren beeinflussen unser psychisches Wohlbefinden. Zu den häufigsten gehören:

Gene

Eine Familiengeschichte mit Stimmungsstörungen

Medizinische Vorgeschichte

Grundlegende Gesundheitszustände oder eine frühere Diagnose einer Stimmungsstörung

Lebensereignisse

Verlust eines geliebten Menschen und andere wichtige Lebensereignisse

Körperlicher Zustand

Schlechtes körperliches Wohlbefinden

Medikation

Medikamente, die Angstzustände oder Depressionen auslösen

Gehirnfunktion

Unregelmäßigkeiten in der Gehirnstruktur oder neurochemisches Ungleichgewicht

Stimmungsstörungen: Symptome

Die Symptome der verschiedenen Stimmungsstörungen unterscheiden sich von Person zu Person erheblich. Ein Faktor bleibt jedoch bei allen Erkrankungen gleich: Wenn sie sich nicht bessern, werden negative oder ängstliche Gefühle nur noch schlimmer.

Ermutigender Weise ist das Erkennen von stimmungsbedingten Symptomen schon die halbe Miete. Wenn Du das tust, bist Du schon auf dem Weg zu dem Seelenfrieden, den Du verdienst. Häufige stimmungsbedingte Symptome sind:

  • Muskelverspannungen
  • Ständige Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Verlust des Interesses an Hobbys und sozialen Aktivitäten
  • Zunehmende Risikobereitschaft oder zwanghaftes Verhalten
  • Vermindertes sexuelles Verlangen
  • Plötzliche Veränderungen des Appetits
  • Anhaltende Gefühle der Sorge
  • Erhöhte Unruhe oder Reizbarkeit
  • Schlaflosigkeit oder gestörte Nachtruhe
  • Ständiges Gefühl der Nervosität
  • Unerklärliche Stimmungsschwankungen

Stimmungsstörungen: Kleine Änderungen, die Du vornehmen kannst

  • Führe ein Tagebuch

Zu definieren, wie Du Dich fühlst, ist leichter gesagt als getan. Doch wenn Du Deine Sorgen oder Bedenken dokumentierst, kannst Du Muster erkennen und die Ursache herausfinden. Versuche festzuhalten, wie Du Dich gefühlt und gehandelt hast und was Du getan hast, damit es Dir besser geht.

  • Erledige unerledigte Aufgaben

Unerledigte Aufgaben gehen uns ständig durch den Kopf – sie erinnern uns ständig daran, was wir nicht erreicht haben, statt an das, was wir erreicht haben. Die Genugtuung, eine Aufgabe zu erledigen – egal wie klein – wirkt Wunder für die psychische Gesundheit.

  • Setze klare Fristen

Wenn Du unerledigte Aufgaben oder Aktivitäten abschließt, fällt es Dir viel leichter, Dich zu beruhigen und die Situation zu kontrollieren. Setze Dir zu Beginn einfache Fristen, die Du jeden Tag erreichen willst.

  • Mach Deinen Kopf frei

Achtsamkeit ist eine Meditationstechnik, die Menschen hilft, mit emotionalen und kognitiven Störungen umzugehen. Ob Du fünf Minuten oder fünf Stunden Zeit hast – Achtsamkeit beinhaltet Atemtechniken, Katathymes Bilderleben und meditative Aktivitäten (Yoga oder Sport).

  • Sprich mit jemandem

Es mag wie ein Klischee klingen, aber geteiltes Leid ist halbes Leid, besonders wenn es um Stimmungsstörungen geht. Es muss auch nicht unbedingt eine Fachkraft sein; scheue Dich nicht, Freunde, Familie oder andere Menschen, die mit Stimmungsproblemen leben, um Unterstützung zu bitten.

  • Distanziere Dich von der Situation

Gönne Deinem Geist und Körper Abstand von emotional unangenehmen Situationen. Aufzustehen und sich zu bewegen hilft, den Kopf frei zu bekommen – also fülle Deine Lungen mit frischer Luft und gib Dir Zeit, um eine neue Perspektive zu finden.

Beratung

Hol Dir professionelle Hilfe

Stimmungsstörungen sind komplex, vielschichtig und ganz individuell. Auch wenn kleine Schritte helfen können, gibt es keinen Ersatz für eine professionelle Beratung. Ausgebildete Ärzte, Psychiater sowie Therapeuten können Dir die Behandlung bieten, die Du brauchst, um wieder auf Kurs zu kommen.

Medikamente

Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel

Viele Stimmungsstörungen sind auf ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn zurückzuführen – dagegen helfen weder das Führen eines Tagebuchs noch lange Spaziergänge. Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente können das Gleichgewicht dieser lebenswichtigen Neurochemikalien wiederherstellen, damit Du die Kontrolle über Deine Stimmung zurückerlangen kannst.

Inhaltsstoffe, die helfen könnten

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