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Sources
Quellen

[1] Mizrahi, B., Shapira, L., Domb, A. J., & Houri-Haddad, Y. (2006). Citrus Oil and MgCl2as Antibacterial and Anti-Inflammatory Agents. Journal of Periodontology, 77(6), 963–968. https://doi.org/10.1902/jop.2006.050278 [Quelle]

[2] Yoon, W. J., Lee, N. H., & Hyun, C. G. (2010). Limonene Suppresses Lipopolysaccharide-Induced Production of Nitric Oxide, Prostaglandin E2, and Pro-inflammatory Cytokines in RAW 264.7 Macrophages. Journal of Oleo Science, 59(8), 415–421. https://doi.org/10.5650/jos.59.415 [Quelle]

[3] Jing, L., Zhang, Y., Fan, S., Gu, M., Guan, Y., Lu, X., Huang, C., & Zhou, Z. (2013). Preventive and ameliorating effects of citrus d-limonene on dyslipidemia and hyperglycemia in mice with high-fat diet-induced obesity. European Journal of Pharmacology, 715(1–3), 46–55. https://doi.org/10.1016/j.ejphar.2013.06.022 [Quelle]

[4] Wang, X., Li, G., & Shen, W. (2018). Protective effects of D-Limonene against transient cerebral ischemia in stroke-prone spontaneously hypertensive rats. NCBI. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5772658/ [Quelle]

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Was ist Limonen?

Was ist Limonen?

Limonen ist ein Terpen, das auch unter den Namen ᴅ-limonen und ʟ-limonen bekannt ist. Terpene sind aromatische Verbindungen, die in hunderten von Lebensmitteln und Pflanzenarten (einschließlich Cannabis sativa) vorkommen. ᴅ-limonen ist dank seiner Verbreitung in den ätherischen Ölen von Zitrusfrüchten eines der am häufigsten vorkommenden Terpene in der Natur. Sobald es isoliert wurde, kann Limonen in Parfums, Reinigungsmitteln und als Aromastoff für Lebensmittel verwendet werden.

Aroma

ᴅ-limonen hat einen hervorstechenden Orangenduft, während ʟ-limonen ein kiefern- und terpentinartiges Aroma liefert.

Kommt auch vor in

Orange, Zitrone, Mandarine, Limone, Grapefruit und Kriechwacholder vor.

Unterstützende Forschung

Trotz Limonens relativer chemischer Stabilität sind die Studien zu seinen Effekten begrenzt. Eine Handvoll von vorklinischen Untersuchungen sind durchgeführt worden. Es wird vermutet, dass Limonen entzündungshemmende, antioxidative und herzschützende Eigenschaften haben könnte.

2006 führte das Department of Medicinal Chemistry and Natural Products (dt.: Ministerium für medizinische Chemie und natürliche Produkte) in Israel eine in-vitro-Studie mit Zitrusölen durch. Es schlussfolgerte, dass eine "Mixtur aus Zitrusöl und MgCl₂ als natürlicher antibakterieller und entzündungshemmender Wirkstoff genutzt werden könnte"[1].

Was ist Limonen?

Eine zweite in-vitro-Studie, dieses Mal im Journal of Oleo Science publiziert, stellte fest, dass Limonen entzündungsfördernde Zytokine hemmt. Obwohl entzündungsfördernde Zytokine ein wichtiger Teil der Entzündungsreaktion des Körpers sind, kann eine Ansammlung zu Fällen von chronischer Entzündung führen. Die Autoren schlagen vor, dass "ᴅ-limonen als möglicher entzündungshemmender Kandidat in Betracht kommen könnte"[2].

Nach Berichten über den Einfluss von ᴅ-limonen auf in der Leber gespeichertes Fett untersuchten Forscher in China die Verbindung unter Verwendung eines Tiermodells von fettreicher, ernährungsbedingter Adipositas. Sie kamen zu dem Schluss, dass Limonen Anwendungsmöglichkeiten als Nahrungsergänzungsmittel haben könnte, da es "Stoffwechselstörungen vorbeugt und lindert"[3].

Eine 2018 in der Fachzeitschrift Experimental and Therapeutic Medicine veröffentlichte Überprüfung beobachtete den Effekt von ᴅ-limonen auf "für Schlaganfälle anfällige, spontan an hohem Blutdruck leidende Ratten" (SHRsp). Es wurde entdeckt, dass ᴅ-limonen "nach einem Schlaganfall den systolischen Blutdruck von SHRsp-Ratten" senkte, während es gegen Gedächtnis- und kognitive Beeinträchtigung schützte[4].

Sicherheit und Nebenwirkungen

Limonen ist seit 1994 von der Arzneimittelzulassungsbehörde der USA als sicherer Nahrungszusatz und Aromastoff zugelassen. Als sie die Toxizität der Verbindung bewertete, stellte sie fest, dass es "oral eingenommen eine relativ geringe akute Toxizität" aufweist. Die einzige berichtete Nebenwirkung war das Risiko von Hautreizung nach der Verwendung von mit Limonen angereicherten Shampoos, Cremes oder Sprays.

Autor
Luke Sholl

Title/author.

Luke Sholl
Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im Schreiben über CBD und Cannabinoide ist Luke ein etablierter Journalist, der als Hauptautor für Cibdol und andere Cannabinoid-Publikationen arbeitet. Der Präsentation von sachlichem, evidenzbasiertem Content verpflichtet, erstreckt sich seine Faszination für CBD auch auf Fitness, Ernährung und Krankheitsprävention.
Luke Sholl

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Luke Sholl
Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im Schreiben über CBD und Cannabinoide ist Luke ein etablierter Journalist, der als Hauptautor für Cibdol und andere Cannabinoid-Publikationen arbeitet. Der Präsentation von sachlichem, evidenzbasiertem Content verpflichtet, erstreckt sich seine Faszination für CBD auch auf Fitness, Ernährung und Krankheitsprävention.
Quellen

[1] Mizrahi, B., Shapira, L., Domb, A. J., & Houri-Haddad, Y. (2006). Citrus Oil and MgCl2as Antibacterial and Anti-Inflammatory Agents. Journal of Periodontology, 77(6), 963–968. https://doi.org/10.1902/jop.2006.050278 [Quelle]

[2] Yoon, W. J., Lee, N. H., & Hyun, C. G. (2010). Limonene Suppresses Lipopolysaccharide-Induced Production of Nitric Oxide, Prostaglandin E2, and Pro-inflammatory Cytokines in RAW 264.7 Macrophages. Journal of Oleo Science, 59(8), 415–421. https://doi.org/10.5650/jos.59.415 [Quelle]

[3] Jing, L., Zhang, Y., Fan, S., Gu, M., Guan, Y., Lu, X., Huang, C., & Zhou, Z. (2013). Preventive and ameliorating effects of citrus d-limonene on dyslipidemia and hyperglycemia in mice with high-fat diet-induced obesity. European Journal of Pharmacology, 715(1–3), 46–55. https://doi.org/10.1016/j.ejphar.2013.06.022 [Quelle]

[4] Wang, X., Li, G., & Shen, W. (2018). Protective effects of D-Limonene against transient cerebral ischemia in stroke-prone spontaneously hypertensive rats. NCBI. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5772658/ [Quelle]

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